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Die 40. Vierzehnheiligen-Wallfahrt der Sulzfelder startete am Christi Himmelfahrtstag nach dem Gottesdienst mit Pfarrer Jürgen Schwarz.

Mit Thomas Räth hat man einen neuen Wallfahrtsführer, der das Amt von Günther Meissner übernommen hat. Erster Halt am Christi Himmelfahrtstag war die Vierzehnheiligenkapelle bei Sulzfeld, bevor es weiter in Richtung Sambachshof ging. Gegen 12 Uhr war man traditionell in Bundorf zum Mittagessen. Das nächste Ziel war Pfarrweisach. Hier wurde auf dem Hin- und Rückweg übernachtet. Der zweite Tag sieht die Sulzfelder dann auf ihrem Pilgerweg in Richtung Vierzehnheiligen. Dort ist gegen 14 Uhr am Freitag der Einzug in die Basilika geplant. Mit dabei hat man, wie in jedem Jahr, eine Kerze für den Gnadenaltar. Das Motto der Wallfahrt orientiert sich am Katholikentag in Würzburg "Hab Mut, steh auf!" Nach dem gemeinsamen Wallfahrtsgottesdienst am Samstagmorgen machen sich die Sulzfelder dann wieder auf den Rückweg und werden am Sonntagnachmittag zu Hause erwartet. In Sulzfeld geht man davon aus, dass es sich um eine der ältesten Wallfahrten nach Vierzehnheiligen handelt, weil Pater Dominik von Vierzehnheiligen vor 25 Jahren schon auf das Wallfahrtsbild hinwies und es als eines der ältesten Wallfahrtsschilder bezeichnete. Damals schätzte er es auf etwa 180 Jahre, weiß Gerwin Solf aus Sulzfeld. Allerdings war die Wallfahrt in den Jahren um 1956 „eingeschlafen“. 1985 machten sich dann erstmals unter Pius Sterzinger 20 Sulzfelder wieder auf den Weg und ließen die alte Wallfahrertradition aufleben.

Autor: Hanns Friedrich 

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