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Die fünf Neupriester, die Bischof Dr. Friedhelm Hofmann am 7. Juni 2014 geweiht hat, wechseln zum 1. September 2014 ihre Stellen: Dabei kommt Sebastian Krems (38) aus Würzburg, bislang Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Christophorus im Baunach-, Itz- und Lautergrund, Baunach“ in die Pfarreiengemeinschaft „Grabfeldbrücke, Bad Königshofen im Grabfeld“. Er ist damit der Nachfolger von Kaplan Stefan Beetz, der nach Hofheim als Pfarrvikar geht (wir berichteten).

Sebastian Krems (38) ist in der Dompfarrei Sankt Kilian in Würzburg zuhause. Nach dem Abitur am Hilda-Gymnasium in Pforzheim im Jahr 1995 leistete er Wehrdienst als Panzergrenadier. Von 1996 bis 1998 absolvierte Krems eine Ausbildung zum Bankkaufmann und Finanzassistent. Von 1998 bis 2006 studierte er in Würzburg Rechtswissenschaft. Sein Studium an der Fernuniversität Hagen in den Fächern Geschichte und Politik von 2005 bis 2007 schloss er mit dem Bachelor ab.

Katholische Theologie studierte Krems in Würzburg und Wien. Seine Zulassungsarbeit im Fach Fränkische Kirchengeschichte trug den Titel „Schulkreuzproblematik im Dritten Reich – Ursachen, Durchführung, Ergebnis“. Sein Diakonatspraktikum absolviert Krems in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Christophorus im Baunach-, Itz- und Lautergrund, Baunach“. Als persönliche Interessen nennt er Katechese, Krankenbesuche, Religionsunterricht, Soziale Kommunikationsmittel, Volksfrömmigkeit und Wallfahrten. Seine Primiz feierte Krems am Pfingstsonntagin der Mutterhauskirche der Erlöserschwestern. Text: POW

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