Nachrichten
Urkunde für 25-Jahre kirchlichen Dienst
Eine Dankurkunde, unterzeichnet von Jürgen Vorndran, Generalvikar der Diözese Würzburg, überreicht Pfarrer Stephan Frank im Pfarrbüro Untereßfeld an Christine Dietz.
Matthias Jeger hat in 40 Jahren Mesnerdienst vieles erlebt
Vier Jahrzehnte hat Matthias Jeger in Eyershausen das Mesneramt inne und dafür dankten ihm in einem Gottesdienst Pfarrer Stephan Frank und Elke Schüller-Wirsing vom Pfarrgemeinderat.
Pater Gerald feiert Gottesdienste im Pastoralen Raum
Nach seinen Deutschkursen ist Kaplan, Pater Gerald Mabiriizi von den Missionaren des heiligen Franz von Sales (MSFS), nun seinen neuen Wirkungskreis dem Pastoralen Raum Bad Königshofen aktiv.
Sternsinger brachten den Segen der Weihnacht
Am Dreikönigstag wurden auch in Eyershausen die Sternsinger im Rahmen eines Gottesdienstes ausgesandt. Unser Bild zeigt (hinten von links): Helene Wirsing, Nele Treuting, Emilia Enders und (vorne von links): Ida und Evi Wasserbauer sowie Marie Enders. Sie zogen von Haus zu Haus, trugen ihre Gedichte und Lieder vor und baten um eine Spende für die Kinder in Bangladesch. An die Haustüren schrieben sie die bekannten Zeichen 20+C+M+B+26 und brachte damit den Segen der Weihnacht in die einzelnen Haushalte.
Mittagessen in Familien und Bratwürste als Dankeschön von der Pfarrei
„Kalt wars, aber es hat Spaß gemacht und alle haben uns gut aufgenommen,“ sagen Bad Königshofener Sternsinger, die am Dreikönigstag oft mehr als fünf Stunden unterwegs waren.
Sternsinger aus Ottelmannshausen sammeln 544,69 Euro für benachteiligte Kinder
Die Augen der 6 Sternsingerinnen und Sternsinger strahlten mit ihren Kronen um die Wette. Am Tisch verkündete Magdalena Schneider der königlichen Schar und den erwachsenen Begleitenden das Ergebnis der diesjährigen Sternsingeraktion aus Ottelmannshausen. 544,69 Euro kamen bei der Aktion Dreikönigssingen zusammen.
Sternsinger sammelten knapp 3.700 Euro
Elf Gruppen, darunter Erwachsene aus Bad Königshofen und zwei Gruppen aus Aubstadt sammelten 3669, 38 Euro.
Die Advents- und Weihnachtszeit der 1960er Jahre
Die sogenannte „Stille Zeit“ des Advent prägte in den 1960er und 1970er Jahren noch die Stadt Königshofen. Vor allem der geschmückten Marktplatz, aber auch die Dekorationen in den Schaufenstern trugen dazu bei. Die Kinder drückten sich die Nase an den Spielzeuggeschäften, Schlimbach, Firnschild oder bei Wilhelm am Marktplatz platt. So manches Kind notierte zu Hause seinen „Wunschzettel an das Christkind.“
Am Spielzeugladen Schlimbach wurde in dieser Zeit auch einmal die seitliche Haustüre durch eine Türe mit einem großen Glasfenster ausgetauscht. Dort konnte man dann nicht nur das verschiedenste Spielzeug von Puppenwagen oder Puppenstuben bis hin zu größeren und kleineren Spielzeugautos oder Tretfahrzeuge bewundern, sondern auch verschiedene Krippenhäuser und Krippendarstellungen. Vor allem in den Abendstunden waren diese Spaziergänge zu den beleuchteten Fenster beliebt.
Viel Handarbeit war bereits ab Ende November bei den Stadtarbeitern gefragt. Dort band man für die Adventszeit aus zahlreichen Tannenwedeln Girlanden. Diese wurden zum ersten Advent rund um den Marktplatz aufgehängt. Auf den Pfosten sah man teils silberne Sterne. In den darauffolgenden Jahren wurden diese Girlanden in den Abendstunden beleuchtet und tauchten den Marktplatz in ein besonderes Licht, denn auch die Straßenlampen waren nicht mit den heutigen vergleichbar. Der Christbaum am Marktplatz wurde übrigens erst kurz vor Heilig Abend aufgestellt.
Zur Adventszeit gehörten die täglichen Rorate Gottesdienste, in der noch nicht beheizten Stadtpfarrkirche. Da kam es schon vor, dass die Wände glitzerten oder die Weihwasserkesse eingefroren waren. Selbst in den Schulen war die „stille Zeit“ eingekehrt. In manchen Klassenzimmer war ein Fenster mit adventlichen Motiven verziert. Auf den Schulbänken standen Kerzen mit einem Tannenzweig. Beim morgendlichen Gebet und einer anschließenden besinnlichen Geschichte, wurden diese entzündet, bevor der Unterricht begann.
An Heilig Abend war es kurz vor der Christmette in Königshofen üblich, dass die Marienglocke der Stadtpfarrkirche läutete und von dort das bekannte Lied „Stille Nacht“ zu hören war. Danach gings in die Kirche, die mit Christbäumen am Altar und einer großen Girlande im Chorraum geschmückt war. In der Mitte der beleuchte Davidstern“ mit der Darstellung einer Krippe aus Buntpapier gestaltet. Die Kirchenkrippe war im hinteren Bereich, neben dem Aufgang zur Doppelwendeltreppe aufgebaut. Festlich waren die Weihnachtstage auch in den Familien. Unter dem Christbaum lagen einfache Geschenke, wie ein Buch, etwas zum Anziehen oder ein lange gewünschtes Kindertelefon.
Autor: Hanns Friedrich
Das Licht von Bethlehem ist angekommen
Wie in all den vergangenen Jahren ist auch in der Stadtpfarrkirche das Licht aus Betlehem angekommen.
Schwestern aus Rödelmaier liebevoll aufgenommen
Ein Jahr ist es her, dass die Schwestern des Karmel „Regina Pacis“ in Rödelmaier ihr Kloster verlassen haben. Sie entschieden sich damals zu dem Schwestern nach Auderath zu ziehen und dort ein gemeinsames klösterliches Leben zu führen.
Patrozinium im Elisabethaspital
In der Hauskapelle des Elisabethaspitals feierte Pfarrer Stephan Frank das Patrozinum zum Fest Hl. Elisabeth von Thüringen
Armenseelenweck und Martinszug
Der Monat November hat im Grabfeld heute noch einige Bräuche






