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Im internen Kreis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Julius- und Elisabethaspital fand am Mittwochabend zunächst da Totengebet und anschließend eine Messfeier mit Pfarrer Karl Feser und Diakon Rudi Reuter in der Stadtpfarrkirche statt.

Nachdem der Landkreis Rhön-Grabfeld bei einem Inzidenzwert über 50 liegt, entfallen die Friedhofsgänge zu Allerheiligen. Das gilt für die gesamte Pfarreiengemeinschaft Grabfeldbrücke, schreibt Pfarrer Karl Feser. Die Kriegsgräbersammlung findet in Bad Königshofen in der Stadtpfarrkirche statt

„Liebe Kinder, damit habe ich nicht gerechnet,“ sagte ein sichtlich überraschter Pfarrvikar Benjamin Pereira, als er am Samstagnachmittag das Gotteshaus in Großeibstadt verließ. Dort warteten nämlich, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit selbst gebastelten Blumen auf den Jubilar, der zuvor in der Kirche St. Johannes der Täufer sein „40-Jähriges Priesterjubiläum mit einem Gottesdienst gefeiert hatte.

In 40 Pastoralen Räumen wird sich in Zukunft die Seelsorge für die rund 720.000 Katholiken im Bistum Würzburg organisieren. Bischof Dr. Franz Jung hat die Einheiten am Samstag, 24. Oktober, bei einem Diözesanforum im Würzburger Burkardushaus vor rund 50 Vertreterinnen und Vertretern kirchlicher Gremien vorgestellt und Gottes Segen für den weiteren Verlauf des Programms „Gemeinsam Kirche sein – Pastoral der Zukunft“ erbeten. Die Veranstaltung am Fest der Domkirchweihe bezeichnete Generalvikar Domdekan Dr. Jürgen Vorndran als „Richtfest“ der Pastoral der Zukunft. Bis dahin sei es eine Herkulesarbeit gewesen, an der viele auf den unterschiedlichen Ebenen beteiligt gewesen seien.

Als einen herzensguten Menschen, einen kollegialen und aufgeschlossenen Chef bezeichnen Mitarbeiter des Julius- und Elisabethaspitals, aber auch die Bewohner beider Einrichtungen Manfred Bühner. 1997 kam er ins Grabfeld und übernahm nach Roland Schunk die Leitung des Julius- und Elisabethaspitals. Im Alter von 57 Jahren ist Manfred Bühner am Freitag auf der Palliativstation in Bad Neustadt plötzlich gestorben.

49 Jahre war Hans Hälker aus Bad Königshofen sowohl als  Lektor, Kommunionhelfer und Wortgottesdienstbeauftragter in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt aktiv. 43 Jahre fungierte Michael Raab als Kommunionhelfer und Lektor, 42 Jahre waren es bei Hubert Kornbrust. Sie waren außerdem in verschiedenen Bereichen der Pfarrei tätig, wie Pfarrer Karl Feser bei der Verabschiedung sagte. 31 Jahre übte Hiltrud Marquardt das Amt der Kommunionhelferin aus. Ihnen allen dankte der Geistliche beim Gottesdienst am Rosenkranzfest.

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An das Projekt „Deutschland singt“ erinnerte Pfarrer Josef Treutlein bei einer Andacht der Schönstattfamilie am ehemaligen Grenzübergang Eußenhausen Meiningen. Der gebürtige Bad Königshofener, bekannt als ein Marienverehrer, ging auf das Magnificat ein, das Maria gesungen hatte und stellte fest: Deutschland singt und Maria singt vor. Angesprochen hat er aber auch „The Skorpions“ und ihren Titel „Wind of Change.“ Sie hätten damit 1990 deutlich gemacht, dass etwas Neues in der Luft t lag.“ 

32 Firmlingen spendete der Würzburger Weihbischof Ulrich Boom am Freitagmorgen in der Stadtpfarrkirche das Sakrament der Firmung. Danach firmte er in der Kirche von Wülfershausen.

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Nachdem an der Laterne des Kirchturms in Bad Königshofen starke Sicherungsbänder angebracht sind, kocht auch die Gerüchteküche in der Stadt.  Der Turm sei in diesem Bereich nicht mehr stabil, die Laterne könnte einbrechen, eventuell seien gar die Anwohner gefährdet,“ hört man immer wieder.  „Nichts von dem trifft zu,“ sagt Dipl. Ing. Dieter Federlein vom gleichnamigen Architekturbüro in Salz, in einem Gespräch mit dieser Zeitung. Ende August war er mit Dachdeckermeister Maximilian Neumann mit dem Kran der Firma Josef Weber in luftiger Höhe, um die Schäden genau unter die Lupe zu nehmen. Mittlerweile sind diese Untersuchungen im Büro in Salz ausgewertet und liegen vor.

In der Pfarrkirche St. Martin in Merkershausen führte Pfarrvikar Paul Mutume in zwei Gruppen die Kinder zur Erstkommunion.

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