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Dekanatsrats Vollversammlung – "Die wunderbare Brotvermehrung zu Jesu Zeiten ist wie für uns heute geschrieben, denn wie die Apostel sollen auch wir das Evangelium verkünden und den Menschen helfen." Das sei die künftige Aufgabe der Pfarrgemeinderäte, sagte Albert Otto, Referent für Gemeindeentwicklung der Diözese Würzburg., bei der Dekanatsversammlung im Gemeindezentrum Mariä Himmelfahrt Bad Neustadt.

Beeindruckendes Requiem mit Beisetzung im Dom zu Würzburg – In einer schlichten, aber überaus würdigen Trauerfeier hat das Bistum Würzburg Abschied von dem plötzlich verstorbenen Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand genommen. Diözesanbischof Dr. Friedhelm Hofmann sagte in seinen Eingangworten, dass Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand geboren wurde, um zu leben und gestorben ist, um in der Ewigkeit die Herrlichkeit Gottes zu schauen und dort zu leben.

Blick über den Kirchturm – In einem feierlichen Gottesdienst hat Dekan Dr. Andreas Krefft (Bad Neustadt) den neuen Pfarrvikar Florian Lehnert in die Pfarreiengemeinschaft St. Martin - östliches Grabfeld - eingeführt. Er übertrug ihm dabei die Verkündigung des Evangeliums ebenso, wie er ihm den Kelch und Hostienschale für die Feier der Eucharistie übergab. Der Dekan nannte es einen besonderen Anlass für die Pfarreiengemeinschaft, dass nach dem Weggang von Pfarrer Andreas Bracharz, nun mit Florian Lehnert ein Nachfolger gefunden wurde

Segnung des neuen Altars - eine Dauerleihgabe der Pfarrei Premich – Es sind schon einige Jahre her, dass im Rahmen der Liturgiereform auch die Gemeinde Premich (Landkreis Bad Kissingen) einen neuen sogenannten "Volksaltar" erhielt. Später wurde dieser durch einen einfach Tisch ersetzt und verschwand in einem Abstellraum. Seit Donnerstag ist dieser Altar nun Mittelpunkt in der Hauskapelle des Elisabethaspitals Bad Königshofen. Pfarrer Karl Feser segnete ihn und bedankte sich bei der Kirchenverwaltung Premich für diese Dauerleihgabe

80. Geburtstag von Altpfarrer Linus Eizenhöfer – Die Gemeinsamkeit zwischen Priester und Laien seien vor allem in der Zukunft wichtig. Das sagte Pfarrer i.R. Heinz Röschert, Festprediger beim 80. Geburtstag von Stadtpfarrer a.D. Linus Eizenhöfer in der Wallfahrtskirche von Ipthausen. Priester und Laien würden einander brauchen und Priester seien den Menschen beigegeben. Gemeinsam müsse man einen Auftrag erfüllen, den Christus gegeben hat. Für Pfarrer Heinz Röschert steht damit Fest: Priester brauchen keine Flügel, denn Priester sind geistliche Menschen und menschliche Geistliche.

Kaplan Sebastian Krems und die evangelische Pfarrerin Tina Mertten, gestalteten gemeinsan mit Bürgermeister Thomas Helbling die Feier zum Volkstrauertag in Bad Königshofen. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Stadtkapelle Bad Königshofen. Verschiedene Vereine und Verbände hatten Fahnenabordnungen gestellt. Gekommen war auch einige Bürgerinnen und Bürger. Der Kaplan nannte den Volkstrauertag als ein wichtiges Gedenken an diejenigen, die für ihr Vaterland ihr Leben geopfert haben. Etwas, das auch heute noch der Fall sei. Dies in den Krisengebieten, wo Soldaten der Bundeswehr im Einsatz sind.

Mit dem Grabfeld und den Pfarreien eng verwurzelt – Mit einem Dankgottesdienst in der Wallfahrtskirche von Ipthausen feiert Pfarrer Linus Eizenhöfer am heutigen Samstag seinen 80 Geburtstag. Die Predigt hält Heinz Röschert, ein Studienkollege des Jubilars. Nach einer Krankheitsphase, hatte sich der Altpfarrer entschieden seinen 80. Geburtstag im kleinen Kreis zu feiern. Für den Jubilar steht an solch einem Tag der Dank an Gott im Vordergrund, vor allem auch nach seiner Krankheit, die er weitgehend gut überwunden hat.

Der Martinszug, zu dem die evangelische und katholische Kirchengemeinden seit einigen Jahren einladen war auch in diesem Jahr wieder überaus gut besucht. Begleitet von der Stadtkapelle Bad Königshofen bewegte sich der Zug vom Kirchplatz über die Kellerei- und Martin-Reinhard-Straße zur Stadtpfarrkirche. Unterwegs wurden immer wieder bekannte Laternenlieder gesungen, bevor man wieder am Kirchplatz ankam.

Allerheiligenandachten gut besucht – "Nur ein Hauch trennt Zeit von Ewigkeit" sagte Pastoralassistent Johannes Krebs am Allerheiligentag am Friedhof in Althausen. Die Menschen würden an den Gräbern stehen und an die denken, die ihnen Liebe und Freundschaft geschenkt haben. "Der Friedhof ist kein Ort der Trauer und Hoffnungslosigkeit, denn im Gebet wissen wir uns mit den Verstorbenen verbunden," betonte Pfarrer Karl Feser in Bad Königshofen. Dort stellte die evangelische Pfarrerin Tina Merten auch fest: "Gut, dass Sie alle da sind, denn der Friedhof ist ein Ort des Lebens, er ist das Tor zu neuem Leben."

Prominenter Referent und an die 300 Besucher – Altabt Pater Dr. Fidelis Rupert, Benediktinerpater der Abtei Münsterschwarzach war ganz sicher der prominenteste Gast und Referent beim Begegnungstag Kolping 55 plus. Im großen Kursaal der Frankentherme sprach er am gestrigen Mittwochmorgen über das Thema "Älter werden - weiterwachsen" Ein Thema, das gerade in der heute immer älter werdenden Gesellschaft hochaktuell ist. Überhaupt war der Begegnungstag Kolping 55plus mit an die 300 Gäste aus den Bereichen Rhön-Grabfeld, Hassberge und der Region Schweinfurt sehr gut besucht.

Kolping Begegnungstag 55 plus – "Es war ein schöner, erholsamer Tag... wir haben einiges Neues erfahren... die Bewirtung war ausgezeichnet... mir hat das Spiel "Adolph Kolping im O-Ton" sehr gut gefallen... Vor allem weil Peter Langer es verstanden hat die Person Kolping sehr gut zu charakterisieren..." Diese Aussagen hörte man am Mittwochnachmittag immer wieder und es zeigte, daß die Kolpingsfamilie Bad Königshofen, die den Tag in der Frankentherme vorbereitet hatte, Hervorragendes geleistet hat.

Pastoral Assistent Johannes Krebs (6. von links) ist nun Magister Theologicae. Studiert hat er an der Katholischen-Theologischen Fakultät der Universität in Würzburg. Nun erhielt er mit anderen Absolventen die entsprechende Urkunde. Unser Bild zeigt ihn (6. von links) im Kreis der Absolventen der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg.

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