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Vor 50 Jahren kämpfte die Stadt um das Kapuzinerkloster – Es war im März des Jahr 1965, als der damalige Ordensprovinzial Pater Gerhard Fesenmayer der Stadt Königshofen mitteilte, dass das Kapuzinerkloster aufgelöst wird. "Leider sind wir nicht in der Lage, unser Haus in Königshofen aufrecht zu erhalten. Letztendlich scheiterten unsere Bemühungen an der überaus schlechten personellen Lage unserer Provinz, am Zustand der Gebäude und am Fehlen wirtschaftlicher Sicherung, wenn unsere Brüder arbeitsunfähig werden." Dieses Schreiben führte zu einem Aufschrei in der Stadt und der damalige Kreisheimatpfleger, Oberlehrer Otto Schulz, damals in der Klosterverwaltung, startete eine Unterschriftenaktion. Auch die Drittordensgemeinschaft Königshofen, die Stadtpfarrei und die Stadt schalteten sich ein.

Weil der Bowlingabend in der FrankenTherme Bad Königshofen im vergangenen Jahr auf wenig Interesse stiess, will der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Bad Königshofen, Bernhard Weigand in diesem Jahr eine Bowle dazu anbieten. "Vielleicht kommen dann ein paar mehr und es wird eine feste Einrichtung in unserem Jahresplan." Ansonsten berichtete er über zahlreiche Aktivitäten. Außerdem zeigte sich der kirchliche Verband wieder spendabel.

Der für heute abend angekündigte Bibelabend im Pfarrgemeindehaus. Diakon Rudolf Reuter wollte zum Thema "Der Wahrheit verpflichtet" sprechen. Er ist allerdings erkrankt, Der nächste ökumenische Bibelabend findet dann am kommenden Deinstag, 3. März um 19.30 Uhr im Pfarrgemeinderhaus statt. Dann ist Pfarrerin Tina Mertten zu Gast. Ihr Thema: "Zur Rede gestellt".

Was hat die Stadt Tromsö in Norwegen mit dem Landkreis Rhön-Grabfeld gemeinsam? Auf den ersten Blick sicher gar nichts. Das allerdings ändert sich, wenn man in Tromsö in der Stadtmitte den Bischofssitz vorfindet und dort die Kirche betritt. Sie wird betreut von den Missionaren der Heiligen Familie. Die wiederum gibt es bekanntlich auch im Landkreis Rhön-Grabfeld in Mühlbach. Eine weitere Verbindung nach Norwegen gibt es über das Karmelitenkloster in Rödelmaier. Auch in Tromsö nämlich gibt es solch ein Kloster

Die Pfarrei Mariä Himmelfahrt Bad Königshofen lädt auch in diesem Jahr wieder zu einer Predigtreihe in der Fastenzeit jeweils sonntags um 18 Uhr in die Stadtpfarrkirche ein. Außerdem gibt es wieder die ökumenischen Bibelabenden. Diese finden dienstags im Pfarrgemeindehaus ab 19.30 Uhr statt.

Eine ganz besondere Freude haben die Ministranten von St. Wendelin in Eyershausen den behinderten Menschen in Maria Bildhausen bereitet. Dorthin brachten sie nämlich die Süßigkeiten, die sie bei ihrer Sternsingeraktion erhalten hatten. Manuela Drescher, Leiterin der Förderstätte hatte die Eyershäuser Sternsinger mit ihrem Küster Matthias Jeger mit einigen Betreuten und Kollegen begrüßt und gab auch Informationen über die Arbeit mit den Betreuten in den einzelnen Gruppen

Eigentlich wollte Stefan Zehfuß aus Wollbach, Initiator der Hilfsaktion und des Verein Kinder aus Schitkowitschi -Hilfe nach Tschernobyl e.V. nur über seine Hilfen in dem verstrahlten Ort nahe Tschernobyl bei einem Vortragsabend des Bad Königshofener Frauenbundes informieren. Dass er dann mit fast 400 Euro nach Hause ging, die natürlich in die Spendenkasse fließen, hatte er sich nicht träumen lassen. "Ich bin wirklich überwältigt, dass es so etwas gibt!" sagte der Wollbacher, der in den 1990er Jahren die Hilfsaktion für Schitkowitschi startete.

In Faschingsstimmung versetzten am Dienstagnachmittag zahlreiche Akteure die Heimbewohner im Juliusspital Bad Königshofen. Da war Clemens Behr mit seinen Musikanten ebenso zu Gast wie die Purzelgarde aus Alsleben. Dass auch die Betreuungsassistenten des Juliusspital Faschingsnarren sind, bewiesen drei Damen mit einer gespielten und gesungenen Wallfahrt. Sie waren der Hoffnung, dass sie dann endlich einen Mann finden

Eines ist sicher: Zu den Höhepunkten bei der Prunksitzung von Kolping und Frauenbund gehörten die Pinguine, das Tanzmariechen, die Althäuser Tanzgruppe, die Tanzgarde und vor allem die Bauarbeiter von Kolping. Ein Männerballett, dass regelrechte Begeisterungsstürme am Ende der fast fünfstündigen Veranstaltung im großen Kursaal hervorrief. Ein dickes Lob hatte Sitzungspräsident Josef Weber dabei für Annabell Helbling parat: "Sie hat uns nämlich Beine gemacht, uns immer wieder motiviert und mit uns einstudiert!" Und noch eine kleine Einlage kam gut an: "Engelchen und Teufelchen", dargestellt von Silas und Emilia.

Zum Fest "Maria Lichtmess" hatte der katholische Frauenbund Bad Königshofen in die Stadtpfarrkirche eingeladen. In einer kleinen Andacht wurde dabei an diesen Gedenktag der katholischen Kirche erinnert, mit dem der Weihnachtskreis geschlossen wird. Für Pfarrer Linus Eizenhöfer ist dies aber auch ein, wie er sagte, "Tag der alten Leute", weil die Kirche an die Darstellung Jesu im Tempel von Jerusalem erinnert. Dort war der greise Simeon, dem geweissagt worden war, dass er vor seinem Tod noch Christus sehen wird.

Dekanats-Ministranten-Fußballturnier – Das Ministranten-Fußballturnier des Dekanates Bad Neustadt, das wieder von der Regionalstelle für Kirchliche Jugendarbeit Bad Neustadt in Kooperation mit dem BDKJ Rhön-Grabfeld organisiert wurde, feierte in diesem Jahr ein kleines Jubiläum. Immerhin sind es genau 15 Jahre, dass sich MinistrantInnen aus dem Dekanat Bad Neustadt und damit aus dem gesamten Landkreis Rhön-Grabfeld treffen, um im Spiel gegeneinander anzutreten, aber auch Kontakte zu knüpfen. So waren auch in diesem Jahr wieder die fußballbegeisterten Minis in der Dreifachturnhalle von Bad Königshofen, um ihre Sieger für das Ministranten-Fußballturnier auf Diözesanebene zu ermitteln.

Christine und Alois Baumann zelebrierte er die Messe in der Merkershausener Kirche "St Martin". Der Grund: Dekan Thomas Keßler ist der Cousin von Alois Baumann und hielt deshalb mit Diakon Ruck aus Oberessfeld den Dankgottesdienst des Ehepaars in der Merkershäuser Kirche.

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