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Einkehrtag im Mehrgenerationenhaus – . Im Mehrgenerationenhaus St. Michael in Bad Königshofen findet am Samstag, 1. April ein Einkehrtag statt. Eingeladen dazu sind Pfarrgemeinderäte, Kirchenverwaltung, Lektoren und Kommunionhelfer. Zu Gast ist an diesem Tag von 9 bis 16 Uhr Diözesan Wallfahrtsseelsorger Josef Treutlein, ein gebürtiger Bad Königshofener.

Kolpingsfamilie Bad Königshofen hatte Grund zum Feiern – Auf den Gesellenvater Adolph Kolping und sein Kolpingwerk haben am Sonntag nach dem Gottesdienst Mitglieder der Kolpingsfamilie und Kirchenbesucher im Pfarrgemeindehaus bei einem kleinen Stehempfang angestoßen. Möglich war das, weil hier die Büste Adolph Kolpings steht und an diesem Tag natürlich besonders in den Vordergrund gerückt war. Immerhin gehört die Kolpingsfamilie Bad Königshofen zu den wenigen Kolpingsfamilien, die noch zu Lebzeiten des Gesellenvaters gegründet wurde.

Mit einem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche, einem Empfang im großen Kursaal der FrankenTherme Bad Königshofen und einem rund einstündigem Besuch bei einem Spiel der Tischtennisabteilung verabschiedete sich Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Altlandkreis Königshofen. Ende diesen Jahres wird er in den Ruhestand gehen. Vorher wollte er noch einmal die einzelnen Dekanate visitieren. Durch einen vierwöchigen Aufenthalt in Rom, der kurzfristig vom Papst einberufen worden war, konnte er eine geplante Visitation nicht überall verwirklichen.

Maxim Kowalew Don Kosaken in der Stadtpfarrkirche – Eines vorweg: Das Konzert der Maxim Kowalew Don Kosaken in der Stadtpfarrkirche in Bad Königshofen hätte durchaus mehr Besucher verdient. Es war ein Konzertabend, bei dem man die "Seele baumeln lassen konnte." Die Sänger füllten mit ihren gewaltigen Stimmen den Kirchenraum, womit sich die Stadtpfarrkirche wieder einmal auch als ein idealer Konzerraum präsentierte. In den Liedbeiträgen wurde immer wieder die russische Seele wach.

Seit 55 Jahren wirkt der heutige Altpfarrer Linus Eizenhöfer in der Pfarreiengemeinschaft "Grabfeldbrücke", obwohl er schon seit 2009 im Ruhestand ist. In Würzburg beging er am gestrigen Freitag mit zehn weiteren ehemaligen Studienkollegen, den 55. Weihetag der Priesterweihe. Für den heute 82-Jährigen ein besonderer Tag, wie er beim Gottesdienst in der Hauskapelle des Elisabethaspitals am Donnerstagnachmittag sagte. Er bat die Gläubigen für ihn und seine Priesterkollegen zu beten und besonders an sie zu denken.

Mit dem Aschermittwoch hat in den evangelischen und katholischen Kirchen die 40-tägige Fastenzeit begonnen. In vielen katholischen Kirchen werden nun Bilder mit violetten Tüchern verhängt oder Flügelaltäre geschlossen. So zum Beispiel in Bad Königshofen oder auch in Eyershausen, wo das renovierte Fastentuch zu sehen ist.. Unterlagen zufolge kommt die Bezeichnung Aschermittwoch vom Brauch, im Gottesdienst an diesem Tag die Asche von den verbrannten Palmzweigen des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche auf die Stirne zu bezeichnen.

Predigt in Versform am Faschings Sonntag – Eine außergewöhnliche Predigt erlebten am Faschingssonntag die Gottesdienstbesucher in der Stadtpfarrkirche Bad Königshofen. Eine Predigt in Versform, zusammengestellt von Pfarrer Karl Feser: Liebe Brüder, liebe Schwestern, der Fasching steht vor der Tür, da dacht ich mir,setz dich mal hin bring eine Predigt mit Gewinn, so saß ich dann bei mir daheim bring heute eine Predigt schön im Reim

Dass auch Heimbewohner im Elisabetha- und Juliusspital in guter Stimmung Fasching feiern können, zeigte sich in den vergangenen Tagen. Zunächst feierten die Seniorinnen und Senioren des Elisabethaspitals, dann kam die Faschingsfete im großen Speisesaal des Juliusspitals dazu. Immer mit dabei auch Heimleiter Manfred Bühner und natürlich das jeweilige Personal. Das hatte sich einiges ausgedacht, um die Närrinnen und Narren in Stimmung zu versetzen. Das ist bei beiden Spitälern rundum gelungen.

„Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.” So betete Diakon Rudi Reuter im Rahmen einer Andacht zum "Lichtmesstag" in der Hauskapelle des Elisabethaspitals in Bad Königshofen. Dort teilte er den "Blasiussegen" mit zwei gekreuzten Kerzen an die Heimbewohner aus.

Wer erinnert sich nicht an die Pfingstevents in Sandberg, zu denen Dekan Dr. Andreas Krefft über Jahre hinweg eingeladen hatte. Bis zu 1.000 Jugendliche waren hier oftmals vertreten und haben die Flagge für den christlichen Glauben hoch gehalten. Daran anknüpfen will nun ein Glaubensfest, das in Hohenroth am 17. Juni stattfindet. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen und ein eigenes Team hat die ersten Planungen übernommen. In den Kirchen liegen bereits kleine Kärtchen aus, sogenannte "Save the Date", heißt, jetzt schon den Termin vormerken, aus.

In der Pfarrkirche St. Martin in Merkershausen feierte am Sonntagmorgen Hermann Sebald sein Goldenes und in der Stadtpfarrkirche Bad Königshofen Hermann Lang gar sein diamantenes Organisten-Jubiläum. Beide, so betonte Pfarrer Karl Feser, sind nicht nur in ihrer Gemeinde unterwegs, sondern im gesamten Grabfeld an den verschiedensten Kirchen. "Oftmals sind sie sogar öfter in einem Gottesdienst als der Pfarrer selbst," sagte der Geistliche schmunzelnd. Beide Male überreichte er eine Urkunde, unterzeichnet von Diözesanbischof Friedhelm Hofmann.

Zu Besuch in der nördlichsten Diözese der Welt – "Wenn sie noch in Tromsö sind, dann lade ich sie heute um 19 Uhr ins Bischofshaus ein. Unser Pfarrer aus Hammerfest, Antonius Sohler, übernachtet hier und reist morgen nach Deutschland. So können wir alle hier essen. Sie und Ihre Frau sind herzlich willkommen, wenn Sie Zeit haben. Mit herzlichen Grüßen Bischof Berislav Grgic." Solch eine Einladung ist zum einen eine Überraschung, zum anderen zeigt sie doch eine besondere Wertschätzung für einen Gast aus Deutschland.

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